Erfahrungsbericht
Aus BachWiki
Erfahrungsberichte:
Durch Zufall fand ich diese Seite und möchte gerne meine Erfahrungen mit Bachblüten für andere Leser und User hier mal einstellen. Ich bin vielen der im Internet angebotenen Pülverchen, Sälbchen und Tablettchen gegenüber ziemlich kritisch eingestellt. Aber ich hörte von meiner Tochter, dass man immer ein Fläschchen Notfalltropfen in der Tasche haben sollte. Da ich vor vielen Jahren schon mal davon gehört hatte, als mein Teenager-Sohn einen Arm gebrochen hatte, wir auf Kegeltour waren und eine Nachbarin ihn dann mit Notfalltropfen versorgt hatte, natürlich mit ihm ins Krankenhaus zum Gipsen fuhr und er gar keine Angst mehr hatte, habe ich mir voriges Jahr im Frühjahr ein Fläschchen besorgt. Dieses trug ich immer bei mir. Und nun nach der langen Vorrede zu meinem ersten Erlebnis bzw. eigentlich war es das meines Mannes. Er hatte den ganzen Tag im Garten gearbeitet und abgeschnitte und ausgegrabene Pflanzen und Sträucher entsorgt. In der Nacht wurde ich wach, weil mein Bett so wackelte. Ich dachte zuerst an ein Erdbeben oder so was. Aber dann merkte ich, dass mein Mann neben mir lag und zitterte wie Espenlaub und zwar so stark, dass das ganze Bett fast hin und her schwankte. Ich sprach ihn an, aber er konnte kaum antworten. Ich dachte, er hätte Fieber und Schüttelfrost, aber sein Körper war eiskalt und klatschnass. Herzinfarkt - war mein erster Gedanke. Aber er hatte keine Beschwerden in der Richtung, war aber nicht richtig ansprechbar. Als er auf die Toilette musste, schaffte er es kaum, dorthin zu kommen, weil er so schwach war und das Zittern ihn kaum gehen ließ. Es war schrecklich, diesen starken großen Mann so schwach zu sehen. Der Gedanke nach einem Notarzt kam auf und da fielen mir die Notfalltropfen ein. Ich frage ihn, ob er das versuchen wollte, es war ihm alles egal. Ich tropfte 4 Tropfen in ein halbes Glas Wasser und gab ihm die zu trinken. Er konnte sie kaum schlucken. Nach ca. 20 Minuten ließ das starke Zittern nach und er fiel von einer Minute zur anderen in einen tiefen Schlaf. Ich fühlte seinen Puls, der ein bißchen unregelmäßig war, aber nicht beängstigend. Dieser Zustand hielt aber nur eine Viertelstunde so an, dann begann das Zittern wieder, jedoch nicht ganz so stark. Meine Tochter hatte mir erklärt, dass man die Tropfen ruhig mehrmals in zeitlichen Abständen nehmen kann, bis die Beschwerden besser werden. Ich gab ihm nochmal 4 Tropfen, die Beschwerden verschwanden, er schlief bis zum nächsten Morgen und das Zittern kam auch nicht wieder. Am Morgen fuhr er zum Hausarzt und berichtete ihm davon. Dieser konnte sich zuerst keinen Reim darauf machen. Außer einer leichten körperlichen Schwäche, die sich durch wackelige Beine und ein wenig Kopfweh bemerkbar machte, hatte er keine Beschwerden. Der Hausarzt schrieb ein EKG - alles o.k. Und auch die anderen Untersuchungen ergaben nichts. Ein paar Quaddeln an der Hand waren alles, was er fand und dadurch kamen sie auf das Thema "Gartenarbeit am Vortag". Der Arzt meinte, dass in unserer Gegend im Moment die Dornfingerspinnen sehr aktiv seien und dass ihn evtl. ein solches Exemplar gebissen hätte. Die Symptome sprächen für eine solche Vergiftung. Ich war im Nachhinein so froh, dass ich die Notfalltropfen zu Hause hatte und ihm so schnell helfen konnte. Diese Beschwerden sind auch nie mehr aufgetreten.
Beim zweiten Fall war ich diejenige, die davon profitiert hat. Ich bekam mitten in der Nach aus heiterem Himmel Vorhofflimmern. Sehr unangenehm. Ich nahm dreimal hintereinander in zeitlichen Abständen die Tropfen und die Rhythmusstörungen und die damit verbundenen Angstgefühle verschwanden komplett.
Ich wundere mich nur, dass diese Tropfen bei so unterschiedlichen Beschwerden immer helfen, aber ich will gar nicht so genau wissen, wieso und weshalb, ich bin nur der Meinung: Jeder sollte diese Tropfen im Haus haben, damit in Notfällen geholfen werden kann und sei es nur, um die Wartezeit bis zum Arztbesuch zu überbrücken.
